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	<title>Kommentare für Weniger Pflegebürokratie</title>
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	<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de</link>
	<description>Schicken Sie uns Vorschläge zum Bürokratieabbau in der Pflege</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2011 13:35:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von admin</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-177</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:35:04 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

zahlreiche Beitrage seit April hier auf unserer Homepage und bei Facebook sprechen eine deutliche Sprache: Sie wollen einen größeren Anteil Ihres Arbeitstages denen zur Verfügung stellen, um die es eigentlich geht - den Bewohnern Ihrer Einrichtung, den zu Pflegenden. Mit Ihren Beiträgen leisten Sie nicht nur eine wichtige Beratung der Politik aus der alltäglichen Praxis heraus, Sie zeigen damit auch, wie verantwortungsvoll und engagiert Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland ihren Dienst tun. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.

Die Zusammenstellung der Vorschläge können Sie sich auf der Startseite downloaden.

Politische Entscheidungen dauern manchmal etwas länger und für Außenstehende sind die Prozesse nicht immer nachvollziehbar. Deshalb bin ich Ihnen dankbar für Ihr Verständnis, dass ich nicht auf jeden Beitrag hier antworten kann und dass die Dinge sich nicht von heute auf morgen ändern werden – ich bin mir aber sicher, dass wir gemeinsam einiges erreichen können.

Was passiert mit den gesammelten Vorschlägen? Im ersten Schritt werde ich Ihre Vorschläge in der nächsten Woche an Elisabeth Beikirch, Ombudsfrau im Bundesgesundheitsministerium für den Abbau von überflüssiger Bürokratie im Zuge der Pflegereform übergeben. Bei den Beratungen des konkreten Gesetzes mit dem Bundesgesundheitsministers werde ich darauf achten, dass die konkreten Vorschläge beraten, gewogen gegebenenfalls umgesetzt werden. Auch da halte ich Sie auf dem Laufenden.

Ich werde Sie über den Fortgang informieren – hier oder über meinen Newsletter, für den Sie sich auf meiner Homepage anmelden können.

Nochmal: vielen Dank für Ihre Mitarbeit
und herzliche Grüße
Ihr Jens Spahn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zahlreiche Beitrage seit April hier auf unserer Homepage und bei Facebook sprechen eine deutliche Sprache: Sie wollen einen größeren Anteil Ihres Arbeitstages denen zur Verfügung stellen, um die es eigentlich geht &#8211; den Bewohnern Ihrer Einrichtung, den zu Pflegenden. Mit Ihren Beiträgen leisten Sie nicht nur eine wichtige Beratung der Politik aus der alltäglichen Praxis heraus, Sie zeigen damit auch, wie verantwortungsvoll und engagiert Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland ihren Dienst tun. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.</p>
<p>Die Zusammenstellung der Vorschläge können Sie sich auf der Startseite downloaden.</p>
<p>Politische Entscheidungen dauern manchmal etwas länger und für Außenstehende sind die Prozesse nicht immer nachvollziehbar. Deshalb bin ich Ihnen dankbar für Ihr Verständnis, dass ich nicht auf jeden Beitrag hier antworten kann und dass die Dinge sich nicht von heute auf morgen ändern werden – ich bin mir aber sicher, dass wir gemeinsam einiges erreichen können.</p>
<p>Was passiert mit den gesammelten Vorschlägen? Im ersten Schritt werde ich Ihre Vorschläge in der nächsten Woche an Elisabeth Beikirch, Ombudsfrau im Bundesgesundheitsministerium für den Abbau von überflüssiger Bürokratie im Zuge der Pflegereform übergeben. Bei den Beratungen des konkreten Gesetzes mit dem Bundesgesundheitsministers werde ich darauf achten, dass die konkreten Vorschläge beraten, gewogen gegebenenfalls umgesetzt werden. Auch da halte ich Sie auf dem Laufenden.</p>
<p>Ich werde Sie über den Fortgang informieren – hier oder über meinen Newsletter, für den Sie sich auf meiner Homepage anmelden können.</p>
<p>Nochmal: vielen Dank für Ihre Mitarbeit<br />
und herzliche Grüße<br />
Ihr Jens Spahn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Dagmar</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-73</link>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 21:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>Man darf  im Berichteblatt nicht mehr Bewohner schreiben , sondern nur noch den
Namen und was bei ihm war,wie es ihm geht usw.
Bei Pflegestufe 3 muss man 3mal am Tag  im Berichteblatt ( wegen dem MDK) ein-
tragen, bei Pflegestufe 2mal am Tag und  bei Pflegestufe 1 alle 2 Tage.

Noch dazu sind die MA einmal die Woche dazu verpflichtet  bei Orgavision die ihnen
zugeteilten Aufgaben ab zu arbeiten ( das entweder von zuhause oder von der Arbeits-
stelle aus . Sowas finde ich eigentlich unmöglich. Da könnte man auch intern im Haus
 regeln. Kein Wunder, dass man da keine Zeit für die Bewohner  mehr hat. 
Das ist wirklich ZUVIEL Bürokratie. Deutschland steht damit an der Spitze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf  im Berichteblatt nicht mehr Bewohner schreiben , sondern nur noch den<br />
Namen und was bei ihm war,wie es ihm geht usw.<br />
Bei Pflegestufe 3 muss man 3mal am Tag  im Berichteblatt ( wegen dem MDK) ein-<br />
tragen, bei Pflegestufe 2mal am Tag und  bei Pflegestufe 1 alle 2 Tage.</p>
<p>Noch dazu sind die MA einmal die Woche dazu verpflichtet  bei Orgavision die ihnen<br />
zugeteilten Aufgaben ab zu arbeiten ( das entweder von zuhause oder von der Arbeits-<br />
stelle aus . Sowas finde ich eigentlich unmöglich. Da könnte man auch intern im Haus<br />
 regeln. Kein Wunder, dass man da keine Zeit für die Bewohner  mehr hat.<br />
Das ist wirklich ZUVIEL Bürokratie. Deutschland steht damit an der Spitze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Besserwisserin</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-70</link>
		<dc:creator>Besserwisserin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 21:15:09 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry für einige Schreibfehler, es ist doch schon spät!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für einige Schreibfehler, es ist doch schon spät!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Besserwisserin</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-69</link>
		<dc:creator>Besserwisserin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 21:08:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-69</guid>
		<description>Guter Beitrag!!! Es gibt sooo viele Defizite anzusprechen, dass einem der Kopf qualmt. Der MDK hat sich selber ins Knie geschossen, soo schlecht ist die Pflege wohl doch nicht, wie uns über Jahre von denen und einem &quot;Pflegeguru&quot; Herr Fussek vorgeworfen wurde. Die Herrschaften dachten,das die Pflegedienste und Einrichtungen so schlecht abschließen, um dann den Betreibern die Gelder kürzen können!!! Was ist jetzt? Zahlen die Pflegekassen mehr oder kümmert sich einer um eine Erhöhung des Personalschlüssels oder die Finanzierung der Pflegehelfer, die bei einer. Ausbildung wieder gefördert werden?( 2010 erhielten PH, die gern die Ausbildung machen wollten ,aber nicht mit einer AZubi- Vergütung den Lebensunterhalt bestreiten konnten, mit einer Aufstockung gefördet. Haben 3 MA nutzen können, ist echt super für sie und den AG!!! Jetzt werden nur noch 2 Jahre gefördert, weil es unserem Staat zu teuer wR. Sorry, ich als Steuerzahler unterstütze lieber solche Initiativen, die gute Ergebnisse bringen!!! So hätten wir immer nach 3 Jahren Fachkräfte und bald keinen Mangel mehr!!! Ich sehe das ganze Forum wieder mal nur 
eine &quot;Alibi- Veranstaltung&quot; um viele PK  zu beschwichtigen, das jetzt doch mal was (nach 10 Jahren ) Geschirr. Es gibt so viel anzuprangern seitens der Politiker und deren Gehilfen von der Heimaufsicht und des MDK. Ich kenne einige Leute beim MDK, wisst Ihr, welche Leute das sind? Viele waren Altenpfleger/ PDL&#039; s oder Heimleiter, die sich aus Frust, Überforderung oder Krankheit  der Pflege entzogen haben!!! Einige haben ihr eigenes Versagen vergessen und sagen den Fachkräften und Betreibern , wie wir es umsetzen sollen, was sie uns vorschreiben!!! Du hast Recht, keine Aromapflege; Sterbebegleitung; Entspannungsbäder; Feste oder Ausfluge; 4- stündige Arbeit 
an einer Erstellung der Dokumentation etc. wird bezahlt... Es werden die Begutachtungen auf fast 3 Monate hingezogen, in der Zwischenzeit hat das Personal die Arbeit, sorgt noch für eine Verbesserung des Zustandes( das ist ja auch unser Anspruch- aktivieren Pflege mit fast Reha- Charakter) und dann war die Arbeit für den MDK und das Personal/ Träger guckt in die Röhre und erhält keine Vergütung zur Personalaufstockung. Es ist doch Wahnsinn - jetzt habe ich mich total in dem Thema festgebissen und könnte noch soo viele andere Beispiele benennen. Aber ich muss, wegen Urlaub und Krankheit morgen früh in den Dienst und unsere Bewohner verwöhnen, denn das mache ich gern, denn anderes haben Sie nicht verdient und damit es nicht für die Zukunft auf unsere Kosten geht fordere ich alle auf, sich an den Vorschlägen für unsere tollen Politiker zu beteiligen!!! Ich lege morgen die Seite auf den Schreibtisch und animiere alle MA sich beteiligen!!! Gute Nacht!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag!!! Es gibt sooo viele Defizite anzusprechen, dass einem der Kopf qualmt. Der MDK hat sich selber ins Knie geschossen, soo schlecht ist die Pflege wohl doch nicht, wie uns über Jahre von denen und einem &#8220;Pflegeguru&#8221; Herr Fussek vorgeworfen wurde. Die Herrschaften dachten,das die Pflegedienste und Einrichtungen so schlecht abschließen, um dann den Betreibern die Gelder kürzen können!!! Was ist jetzt? Zahlen die Pflegekassen mehr oder kümmert sich einer um eine Erhöhung des Personalschlüssels oder die Finanzierung der Pflegehelfer, die bei einer. Ausbildung wieder gefördert werden?( 2010 erhielten PH, die gern die Ausbildung machen wollten ,aber nicht mit einer AZubi- Vergütung den Lebensunterhalt bestreiten konnten, mit einer Aufstockung gefördet. Haben 3 MA nutzen können, ist echt super für sie und den AG!!! Jetzt werden nur noch 2 Jahre gefördert, weil es unserem Staat zu teuer wR. Sorry, ich als Steuerzahler unterstütze lieber solche Initiativen, die gute Ergebnisse bringen!!! So hätten wir immer nach 3 Jahren Fachkräfte und bald keinen Mangel mehr!!! Ich sehe das ganze Forum wieder mal nur<br />
eine &#8220;Alibi- Veranstaltung&#8221; um viele PK  zu beschwichtigen, das jetzt doch mal was (nach 10 Jahren ) Geschirr. Es gibt so viel anzuprangern seitens der Politiker und deren Gehilfen von der Heimaufsicht und des MDK. Ich kenne einige Leute beim MDK, wisst Ihr, welche Leute das sind? Viele waren Altenpfleger/ PDL&#8217; s oder Heimleiter, die sich aus Frust, Überforderung oder Krankheit  der Pflege entzogen haben!!! Einige haben ihr eigenes Versagen vergessen und sagen den Fachkräften und Betreibern , wie wir es umsetzen sollen, was sie uns vorschreiben!!! Du hast Recht, keine Aromapflege; Sterbebegleitung; Entspannungsbäder; Feste oder Ausfluge; 4- stündige Arbeit<br />
an einer Erstellung der Dokumentation etc. wird bezahlt&#8230; Es werden die Begutachtungen auf fast 3 Monate hingezogen, in der Zwischenzeit hat das Personal die Arbeit, sorgt noch für eine Verbesserung des Zustandes( das ist ja auch unser Anspruch- aktivieren Pflege mit fast Reha- Charakter) und dann war die Arbeit für den MDK und das Personal/ Träger guckt in die Röhre und erhält keine Vergütung zur Personalaufstockung. Es ist doch Wahnsinn &#8211; jetzt habe ich mich total in dem Thema festgebissen und könnte noch soo viele andere Beispiele benennen. Aber ich muss, wegen Urlaub und Krankheit morgen früh in den Dienst und unsere Bewohner verwöhnen, denn das mache ich gern, denn anderes haben Sie nicht verdient und damit es nicht für die Zukunft auf unsere Kosten geht fordere ich alle auf, sich an den Vorschlägen für unsere tollen Politiker zu beteiligen!!! Ich lege morgen die Seite auf den Schreibtisch und animiere alle MA sich beteiligen!!! Gute Nacht!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Helga</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-28</link>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 21:26:30 +0000</pubDate>
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		<description>In der ambulanten Pflege geht die Motivation der Mitarbeiter, die ihren Beruf mit Herzblut ausüben, total verloren.  Frust und Burnout sind vorprogrammiert. Sie sind mit der sinnlosen Bürokratie und Dokumentation überlastet. Alles Wissen, was wir in 3 Jahren gelernt und was unser Berufsbild als Krankenschwester oder Altenpfleger auszeichnet, soll nochmal in der Pflegeplanung und Expertenstandards aufgeschrieben werden. Muss z. B. ein Schreiner auch dokumentieren, wann er wo, wie und warum einen Nagel oder eine Schraube für welches Holz verwendet? Er weiß es! 
Die Pflegeplanung und die Expertenstandards werden nur für den MDK geschrieben. Kein MA liest die Pflegeplanung vor Ort, weil er weiß, was er zu tun hat - es ist sein Beruf- und kein MA geht ohne Info das erste Mal zum Patient. Also warum und für wen das Ganze?? Nur  weil der MDK zur Prüfung kommt! Sonst war die Zufriedenheit der Patienten und der MA das Wichtigste. Wir haben vorher auch sehr gut beraten , Veränderungen wahr genommen, individuelle Wünsche respektiert,  und  dies dokumentiert, aber ohne diesen massiven Aufwand an Blätter, die keine Übersicht mehr gewährleisten. Schade, dass der Mittelpunkt Patient verloren geht und die Dokumentation im Vordergrund steht, vor lauter Angst, eine schlechte Note vom MDK zu bekommen , wenn was in der Dokumentation fehlt. Die ganze Bürokratie wird auch nicht  refinanziert, was viele ambulante Dienste in finazielle Not geraten lässt. 
Ich wünsche mir, dass der Patient wieder im Mittelpunkt steht, dass man ihm mit Würde begegnen kann, und dass die MA wieder Freude an ihrer Arbeit haben. Dazu muss diese sinnlose überhäufte Dokumantation wieder auf das Nötigste reduziert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der ambulanten Pflege geht die Motivation der Mitarbeiter, die ihren Beruf mit Herzblut ausüben, total verloren.  Frust und Burnout sind vorprogrammiert. Sie sind mit der sinnlosen Bürokratie und Dokumentation überlastet. Alles Wissen, was wir in 3 Jahren gelernt und was unser Berufsbild als Krankenschwester oder Altenpfleger auszeichnet, soll nochmal in der Pflegeplanung und Expertenstandards aufgeschrieben werden. Muss z. B. ein Schreiner auch dokumentieren, wann er wo, wie und warum einen Nagel oder eine Schraube für welches Holz verwendet? Er weiß es!<br />
Die Pflegeplanung und die Expertenstandards werden nur für den MDK geschrieben. Kein MA liest die Pflegeplanung vor Ort, weil er weiß, was er zu tun hat &#8211; es ist sein Beruf- und kein MA geht ohne Info das erste Mal zum Patient. Also warum und für wen das Ganze?? Nur  weil der MDK zur Prüfung kommt! Sonst war die Zufriedenheit der Patienten und der MA das Wichtigste. Wir haben vorher auch sehr gut beraten , Veränderungen wahr genommen, individuelle Wünsche respektiert,  und  dies dokumentiert, aber ohne diesen massiven Aufwand an Blätter, die keine Übersicht mehr gewährleisten. Schade, dass der Mittelpunkt Patient verloren geht und die Dokumentation im Vordergrund steht, vor lauter Angst, eine schlechte Note vom MDK zu bekommen , wenn was in der Dokumentation fehlt. Die ganze Bürokratie wird auch nicht  refinanziert, was viele ambulante Dienste in finazielle Not geraten lässt.<br />
Ich wünsche mir, dass der Patient wieder im Mittelpunkt steht, dass man ihm mit Würde begegnen kann, und dass die MA wieder Freude an ihrer Arbeit haben. Dazu muss diese sinnlose überhäufte Dokumantation wieder auf das Nötigste reduziert werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Bernhard Fürst</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-27</link>
		<dc:creator>Bernhard Fürst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>Erika, Sie sprechen mir aus dem Herzen!!!!
Hoffentlich lesen nicht nur wir gefrusteten Beweisdokumentierer diese Zeilen sondern auch die Menschen , die dafür verantwortlich sind. Im Übrigen habe auch ich mir die Mühe gemacht und ein paar Zeilen verfasst, die den selben Tenor wie die Ihren haben.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Fürst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erika, Sie sprechen mir aus dem Herzen!!!!<br />
Hoffentlich lesen nicht nur wir gefrusteten Beweisdokumentierer diese Zeilen sondern auch die Menschen , die dafür verantwortlich sind. Im Übrigen habe auch ich mir die Mühe gemacht und ein paar Zeilen verfasst, die den selben Tenor wie die Ihren haben.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Bernhard Fürst</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Silke</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-26</link>
		<dc:creator>Silke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:00:41 +0000</pubDate>
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		<description>ich kann mich in den Vorschlägen meiner VorrednerInnen nur anschließen.

Ich bin der Meinun das eine Dokumentation der wichtigsten Dinge reichen würde und nicht unnötige Assesments ausgefüllt werden müssen. 

Durch die übertriebene Dokumentation wird nicht nur der Kunde wie auch der Mitarbeiter verwirrt und aufgehalten, sondern neben der nicht erfolgten Vergütung, dem Pflegepersonal viel von seiner Kompetenz adäquat zu Pflegen und Menschen zu versorgen abgesprochen. 

Dieses Manko muß beendet werden um wieder eine menschenwürdige Pflege herbeizuführen, und Pflegekräfte den Spass am Beruf zu erhalten, damit das Wissen nicht  nur medizinisches  sondern auch empathisches und Erfahrungswissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich kann mich in den Vorschlägen meiner VorrednerInnen nur anschließen.</p>
<p>Ich bin der Meinun das eine Dokumentation der wichtigsten Dinge reichen würde und nicht unnötige Assesments ausgefüllt werden müssen. </p>
<p>Durch die übertriebene Dokumentation wird nicht nur der Kunde wie auch der Mitarbeiter verwirrt und aufgehalten, sondern neben der nicht erfolgten Vergütung, dem Pflegepersonal viel von seiner Kompetenz adäquat zu Pflegen und Menschen zu versorgen abgesprochen. </p>
<p>Dieses Manko muß beendet werden um wieder eine menschenwürdige Pflege herbeizuführen, und Pflegekräfte den Spass am Beruf zu erhalten, damit das Wissen nicht  nur medizinisches  sondern auch empathisches und Erfahrungswissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Erika</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-25</link>
		<dc:creator>Erika</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 11:56:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-25</guid>
		<description>Seit nunmehr 22 Jahren arbeite ich in der Ambulanten Krankenpflege und das mit viel Freude und Einsatz. Meine höchste Priorität liegt darin, den Menschen eine optimale, professionelle Pflegeleistung zu erbringen und ihn im Mittelpunkt all meines Handelns zu sehen. Ihm dabei auch absolute Wertschätzung entgegenzubringen ist für mich selbstverständlich.

Leider macht sich inzwischen in einem Wust von Papier eine schon fasst menschenverachtende Erfassung der Menschen breit.
 Das mir entgegengebrachte Vertrauen in meine Arbeit weicht der Verpflichtung Assessments zu erfassen, daraus resultierende Ressourcen in Pflegeplanungen und oder Expertenstandarte zu implementieren  und möglichst umfangreiche Nachweisbeschreibungen zu tätigen. Und wofür das Ganze ?
Ich habe das Gefühl dass diese administrativen Prozesse nur zur Befriedigung der externen Prüfkommission abgearbeitet wird.
Der Mehraufwand an Bürokratie mündet in Überforderung der Mitarbeiter und bringt meist einen totalen Motivationsverschleiß – sprich Frust ohne Ende.
Der Zeitaufwand zur Führung der total übertriebenen Pflegedokumentation sprengt jeglichen Rahmen.
Wo bitte bleibt der Patient? Oft bin ich länger mit der Dokumentation als mit der tatsächlichen Pflege beschäftigt und dabei kann ich auch kein Gespräch führen, was oft so wichtig ist – das kann ich sehr wohl bei einer fürsorglichen Pflege. 
Und wie soll da eine wirtschaftliche Versorgung unserer Klienten gehen? 
Wer refinanziert diesen Mehraufwand ?


Mein Vorschlag:

Weg von einer absolut übertriebenen Beweisdokumentation – was wir tun haben wir schließlich auch gelernt. 
Warum bitte soll ich bei jedem Pflegepatienten einen Ernährungsstandart erfassen, wenn ich doch absolut gar nichts damit zu tun habe, weil ich nur einmal in der Woche zum Baden hingehe.
Es ist doch selbstverständlich dass Auffälligkeiten dokumentiert werden und vor allem auch kommuniziert werden mit allen Beteiligten – das war auch schon ohne Expertenstandart Ernährung so. 
Was bitte soll der Schwachsinn Dekubitusprophylaxe und Kontrakturenrisiko zu erfassen bei noch mobilen Patienten.



Es wird so ein Druck aufgebaut, das unsere Kolleginnen und Kollegen ganz offensichtlich in totalem Frust enden.
Das nenn ich den Pflegenotstand zu beschleunigen !!!
Ich hoffe das bald diese“Schreibtischtäter“ erkennen, das nicht noch mehr Papier auch mal ihre eigene Pflege sicherstellt, sondern ein Klima des Vertrauens und Wertschätzung in die Pflegenden Voraussetzung dafür ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr 22 Jahren arbeite ich in der Ambulanten Krankenpflege und das mit viel Freude und Einsatz. Meine höchste Priorität liegt darin, den Menschen eine optimale, professionelle Pflegeleistung zu erbringen und ihn im Mittelpunkt all meines Handelns zu sehen. Ihm dabei auch absolute Wertschätzung entgegenzubringen ist für mich selbstverständlich.</p>
<p>Leider macht sich inzwischen in einem Wust von Papier eine schon fasst menschenverachtende Erfassung der Menschen breit.<br />
 Das mir entgegengebrachte Vertrauen in meine Arbeit weicht der Verpflichtung Assessments zu erfassen, daraus resultierende Ressourcen in Pflegeplanungen und oder Expertenstandarte zu implementieren  und möglichst umfangreiche Nachweisbeschreibungen zu tätigen. Und wofür das Ganze ?<br />
Ich habe das Gefühl dass diese administrativen Prozesse nur zur Befriedigung der externen Prüfkommission abgearbeitet wird.<br />
Der Mehraufwand an Bürokratie mündet in Überforderung der Mitarbeiter und bringt meist einen totalen Motivationsverschleiß – sprich Frust ohne Ende.<br />
Der Zeitaufwand zur Führung der total übertriebenen Pflegedokumentation sprengt jeglichen Rahmen.<br />
Wo bitte bleibt der Patient? Oft bin ich länger mit der Dokumentation als mit der tatsächlichen Pflege beschäftigt und dabei kann ich auch kein Gespräch führen, was oft so wichtig ist – das kann ich sehr wohl bei einer fürsorglichen Pflege.<br />
Und wie soll da eine wirtschaftliche Versorgung unserer Klienten gehen?<br />
Wer refinanziert diesen Mehraufwand ?</p>
<p>Mein Vorschlag:</p>
<p>Weg von einer absolut übertriebenen Beweisdokumentation – was wir tun haben wir schließlich auch gelernt.<br />
Warum bitte soll ich bei jedem Pflegepatienten einen Ernährungsstandart erfassen, wenn ich doch absolut gar nichts damit zu tun habe, weil ich nur einmal in der Woche zum Baden hingehe.<br />
Es ist doch selbstverständlich dass Auffälligkeiten dokumentiert werden und vor allem auch kommuniziert werden mit allen Beteiligten – das war auch schon ohne Expertenstandart Ernährung so.<br />
Was bitte soll der Schwachsinn Dekubitusprophylaxe und Kontrakturenrisiko zu erfassen bei noch mobilen Patienten.</p>
<p>Es wird so ein Druck aufgebaut, das unsere Kolleginnen und Kollegen ganz offensichtlich in totalem Frust enden.<br />
Das nenn ich den Pflegenotstand zu beschleunigen !!!<br />
Ich hoffe das bald diese“Schreibtischtäter“ erkennen, das nicht noch mehr Papier auch mal ihre eigene Pflege sicherstellt, sondern ein Klima des Vertrauens und Wertschätzung in die Pflegenden Voraussetzung dafür ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Michael</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-24</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:12:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-24</guid>
		<description>Seit es das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz gibt, ist der Papieraufwand pro neuem Bewohner mindestes 150 !! Papierseiten dick, bevor derjenige überhaupt das Haus betreten hat.  Umfangreiche Infos, inkl. Lageplan die vorab verteilt werden müssen, Heimvertag etc. 
Grundsätzlich ist Information gut, aber bei diesem Umfang, führt der (geforderte!!) Umfang wohl eher zu gründlicher Desinformation bei zukünftigen Bewohnern sowieso, aber auch bei interssierten Angehörigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit es das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz gibt, ist der Papieraufwand pro neuem Bewohner mindestes 150 !! Papierseiten dick, bevor derjenige überhaupt das Haus betreten hat.  Umfangreiche Infos, inkl. Lageplan die vorab verteilt werden müssen, Heimvertag etc.<br />
Grundsätzlich ist Information gut, aber bei diesem Umfang, führt der (geforderte!!) Umfang wohl eher zu gründlicher Desinformation bei zukünftigen Bewohnern sowieso, aber auch bei interssierten Angehörigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen: Ihre Meinung aus der Praxis von Michael</title>
		<link>http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-23</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:56:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wenigerpflegebuerokratie.de/?page_id=16#comment-23</guid>
		<description>Hallo,
alle reden von Entbürokratisierung aber schaffen es noch nicht im Ansatz die Doppelstruktur von MDK auf der einen und Heimaufsicht auf der anderen von einander abzugrenzen. Beide prüfen mehr oder minder das gleiche, nur jeweils anders ohne sich abzustimmen, von dem was das kostet ganz zu schweigen. Von den Einrichtungen wird dann aber ein &quot;Schnittstellenkatalog&quot; zwischen den einzelnen Arbeitsfeldern verlangt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
alle reden von Entbürokratisierung aber schaffen es noch nicht im Ansatz die Doppelstruktur von MDK auf der einen und Heimaufsicht auf der anderen von einander abzugrenzen. Beide prüfen mehr oder minder das gleiche, nur jeweils anders ohne sich abzustimmen, von dem was das kostet ganz zu schweigen. Von den Einrichtungen wird dann aber ein &#8220;Schnittstellenkatalog&#8221; zwischen den einzelnen Arbeitsfeldern verlangt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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